• Stephan Busch

Deutsche Bahn – Service vom Feinsten – aber nur wenn der Zug nicht kommt!


Die Bahn

Deutschland „da wo die Züge pünktlich kommen“. Das ist nun leider schon lange nicht mehr der Fall. In Münster fährt er zumindest immer pünktlich durch. Das liegt im Großen an Spezialisten wie dem ehemaligen Bahnchef Hartmut Mehdorn und dem gesamten Management vor und nach Ihm. Mehdorn verdient aber gesondert erwähnt zu werden da er es schaffte Air Berlin in den Ruin zu treiben, danach der Bahn hervorragend geschadet hat und dann mit dem Berliner Flughafen einen Job bekam an dem selbst er nicht mehr viel verkehrt machen konnte. Irgendwas hat er da sicher auch noch verbockt nur fällt das in dem Laden gar nicht mehr auf und muss nicht gesondert erwähnt werden. Er, wie auch Herr Grube, haben für Ihre Unfähigkeit viele Millionen bekommen.

Zwei die leiden

Unter den vom Management herbeigeführten Chaos bei der Bahn leiden zwei Gruppen ganz besonders. Zu erst die Fahrgäste die eigentlich nur den Wunsch haben von A nach B zu kommen und schon dankbar sein müssen wenn sie von A wegkommen – wie und wann auch immer - und dann vielleicht auf halber Strecke liegen bleiben - B vielleicht gar nicht zu Gesicht bekommen und schon dankbar sind wenn sie bei C raus dürfen um ein Taxi zu finden. Die andere Gruppe sind die Angestellten der Bahn die mit dem Missmanagement klar kommen müssen und der Ersten verärgerten Gruppe ins Gesicht schauen müssen. Vom Management der Bahn sehen sie keinen wenn was falsch läuft. Die anderen Verantwortlichen, die Politiker bekommen sie auch nicht zu Gesicht. Zum Glück müssen Politiker und Management keine Verantwortung übernehmen sonst hätten unsere Gerichte wirklich zu viel zutun wenn es um Missmanagement, Veruntreuung und Vorteilnahme geht.

Deutschland ist eine Autofahrer Nation und das wird es auch bleiben da sich die Bahn nicht als Alternative anbietet.

Das Management der Bahn kümmert sich überhaupt nicht um Kundenservice sonst würden sie den Grundstein dafür legen indem sie die Bahn so organisieren würden das das Unternehmen reibungslos läuft. Wenn man sich das Management allerdings anschaut versteht man das die wirkliche keine Ahnung haben was sie tun und somit auch nichts ändern können. Leider fehlt Ihnen aber auch der Anstand dann zumindest nicht die Millionen in die Tasche zu stecken die sie nicht verdient haben.

Service gibt es

Die Angestellten der Bahn allerdings die mit diesem Chaos leben müssen geben sich wirklich die größte Mühe den Gästen zu helfen aus diesem Schlamassel so gut wie möglich raus zukommen. Trotz diesem Stress behalten die meisten einen kühlen Kopf und sind auch noch höflich freundlich und legen oft einen Humor an den Tag der dann auch schon wieder hilft das Ganze zu überstehen. Das ist Service! Das ist nicht selbstverständlich. Service von dem die Herren in der Chefetage profitieren ohne zu wissen warum. Dafür muss man dem Personal am Bahnsteig, im Zug und am Schalter wirklich dankbar sein. Dazu kommt schließlich noch das auch sie zu spät nach Hause kommen. Beschwerden Management ist nicht einfach da ist es um so bewundernswerter das selbst wenn Fahrgästen persönlich werden die Angestellten der Bahn sich professionell verhalten. Dafür das das Borbistro, wenn es nicht mal wieder ganz vergessen wurde, schlechter als eine Billigfluglinie ist und die Fahrkarten unverschämt teurer sind können die Angestellten nichts. Für den Service, für die Freundlichkeit und das Bemühen der Bahn Angestellten sollte man die vielen Millionen die das Management sich teilt gerecht unter allen aufteilen die am Schalter stehen, in der Lok, im Zug, am Gleis und denen die die Züge und die Gleise in stand halten. Ohne Management wäre die Bahn wahrscheinlich effektiver, bestimmt günstiger und wir würden wahrscheinlich sogar pünktlich ankommen?


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